Hochturm-Sprühproduktionsanlage mit Sprühtrocknungsturm
Drei Arten von Anlagen können entsprechend der erforderlichen Schüttdichte des Produktpulvers geliefert werden.
1.Anlage mit Sprühtrocknungsturm: Das Endprodukt Waschmittelpulver aus dieser Art von Anlage hat eine Schüttdichte von 0,25 bis 0,35.
2.Anlage mit Agglomerator: hauptsächlich zur Herstellung von hochdichtem Waschmittelpulver mit einer Schüttdichte von 0.45 bis 0.80.
3. Anlage mit sowohl Sprühtrocknungsturm als auch Agglomerator: Kombination der technischen Vorteile der beiden oben genannten Arten von Anlagen, die in der Lage sind, sowohl Waschmittelpulver mit niedriger als auch mit hoher Dichte in einer Anlage herzustellen.
In den oben genannten Anlagen können je nach Kundenwunsch manuelle oder vollautomatische computergesteuerte Systeme eingesetzt werden.
Die Kapazität der Anlagen beträgt 3,000 t/a bis 200,000 t/a.
Der Betriebsmodus kann manuell und computergesteuert sein.
Das Lieferspektrum reicht von der Sanierung bestehender Anlagen bis hin zu kompletten Neuanlagen.
Umweltbelastung: Es wird kein Abwasser nach außen abgeleitet.
Beschreibung der Prozesse
1.Anlage mit Sprühtrocknungsturm
Rohstoffe in Form von Pulver und Flüssigkeit werden genau dosiert und dann zum Neutralisieren und Altern in ein Neutralisations- und Alterungssystem geschickt. Der Prozessstrom in Form einer Aufschlämmung wird nun durch eine Mahlhomogenisierungspumpe geleitet, um homogenisiert zu werden. Danach wird die Aufschlämmung dann dem Sprühtrocknungsturm zugeführt, um Hohlkugeln mit einer Schüttdichte von 0,20 bis 0,35 kg/l und einer Körnungsgröße von 0,5 bis zu bilden 1,5mm. Nach dem Sieben und Konditionieren in einem Airlift-System wird das Pulver zum Basispulver mit niedriger Schüttdichte. Je nach Kundenwunsch kann eine Nachzugabeeinheit bereitgestellt werden, in der Parfüm, Enzym und Perborat mit dem Basispulver gemischt werden, um ein mittel- oder hochgradiges Waschmittelpulver zu erhalten.
2.Anlage mit Agglomerator
Feste Rohstoffe in Pulverform werden gesiebt und vorgemischt und dann in entsprechenden Silos gelagert. Die Feststoffe werden je nach Rezeptur des Waschpulvers über Dosierbänder genau abgewogen und dem Agglomerator zugeführt. Dabei werden die flüssigen Rohstoffe über Dosierpumpen genau dosiert und in Form von aufgesprühten Partikeln dem Agglomerator zugeführt. Das Agglomerationsprodukt von seinem Boden wird einem Fließbett zugeführt, um freies Wasser in der Partikeloberfläche zu entfernen und Kristallwasser im Pulver zu bilden, um seinen Mehrwert zu erhöhen. Parfüm, Enzyme und andere Nebenbestandteile werden diesem Pulver in der Nachzugabeeinheit zugesetzt, um ein hochwertiges Endprodukt mit einer Schüttdichte von 0,45 bis 0,8 kg/l zu erhalten, das darauf wartet, hergestellt zu werden verpackt.
3. Zentraler Kontrollraum mit Computern
Die gesamte Anlage wird automatisch von einer SPS gesteuert
Das An- und Abfahren der Anlage wird durch Programme in den Rechnern gesteuert.
Es gibt Sperren zwischen kritischen Ausrüstungsgegenständen und der Überwachung von Betriebsdaten.
Die Funktionen des Systems umfassen die Einstellung der Waschmittelpulverformulierung; Protokollausdruck, Betriebsdatenanzeige und Aufzeichnung/Archivierung.
Großer Bildschirm zeigt, wie die Anlage läuft. Es gibt auch Alarmmeldungen und Bedienereingriffsanzeigen.
Manueller und automatischer Betriebsmodus können vom Bediener zwischeneinander umgeschaltet werden.
Alle Rohstoffe, sowohl fest als auch flüssig, werden entsprechend der Waschpulverrezeptur automatisch per Computer dosiert.
4.Tower-Agglomerator-Anlage
Diese Anlage kann sowohl Waschpulver mit niedriger als auch mit hoher Dichte im Schüttdichtebereich von 0,28 bis 0,7 kg/l produzieren. Energie wird enorm eingespart, weil 70 Prozent der Rohstoffe durch Agglomerationssystem hinzugefügt werden.
5. Post-Additions-Einheit
Grundpulver und kleinere Feststoffbestandteile wie Enzyme und Natriumperborat usw. werden durch elektronische Dosierbänder oder Vibrationsförderer dosiert und dann in einen Rotationsmischer nach der Zugabe eingeführt. Während die flüssigen Inhaltsstoffe wie nichtionische Ionen und Parfüm durch Dosierpumpen in den Mischer eingeführt und im Inneren des Mischers versprüht werden. Die Pulver und Flüssigkeiten werden adsorbiert/zusammengemischt, was ein stabil formuliertes und homogenisiertes Waschmittelpulver mittlerer/hoher Qualität ergibt, das darauf wartet, verpackt zu werden.
30 Prozent der Materialien im Produktpulver können durch diese Nachzugabeeinheit hinzugefügt werden.



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